Die Fans der Doozer
Aufgrund der anhaltenden Erfolge der Doozer blieb es natürlich
nicht aus, daß sich eine solide Fangemeinde bildete. Zu
bewundern auf dem Foto sind von links oben nach rechts unten
der Jörn, der gleichzeitig auch Spieler
ist, also quasi ein Spieler-Fan, die Ivonne, unser treuster und
standhaftester Fan, der auch bei gelegentlichen Niederlagen versöhnliche
Worte findet, sowie die Claudia, die bis jetzt letzte Person, die wir
mit unserer unnachahmlichen Art, Fußball zu zelebrieren, in unseren
Bann ziehen konnten. Vorn haben wir dann die Nina und die Sandra, zwar
fast immer dabei, jedoch nicht so ausdauernd wie die anderen. Tja, und
dann der Andy, ehemals im Team integriert, konnte er der Härte der
Doozer nicht standhalten. Ist sich jedoch nicht zu schade, sein
wunderbares Team moralisch zu unterstützen.
Dieses Foto entstand
in Burguffeln, wo wir relativ gut abgeschnitten haben, deswegen die
fröhlichen Gesichter. Sie sind jedoch nicht repräsentativ, eher
im Gegenteil. Natürlich haben wir eigentlich viel mehr Fans, die
aber meistens aus mehr oder weniger einsichtigen Gründen verhindert
sind (sich verhindert gemacht haben) oder wie der Steffen: einfach nicht
in der Öffentlichkeit mit dieser Mannschaft gesehen werden will.
Hier eine Aufnahme von Edina und Farhana beim Hallenturnier in
Ihringshausen. Auch sie sehen gut gelaunt aus, was aber gewiß nicht
an unserem Spiel lag, soweit ich mich erinnere, schossen wir im
gesamten Turnier nur ein Tor - und das war unwichtig.
Was wir zusammenfassend einfach festhalten wollen: Wir haben Fans - manche bekennen sich trotz eines möglichen Imageverlustes öffentlich dazu und die ganz harten sehen sich unsere Spiele an. Also, liebe Fans, was wären wir ohne Euch? Sicherlich immer noch eine schlechte Mannschaft. Andererseits: Was seid Ihr ohne uns? Was sind Fans ohne eine Mannschaft? Völlig orientierungslos.
Mittlerweile existieren die Doozer bereits seit Jahren, und so kann man sich vorstellen,
daß unsere Fangemeinde stetig wuchs. Naja, um genau zu sein, hatten wir in letzter
Zeit gar keine Fans mehr, bis ihre Anzahl beim letzten Turnier in Ahnatal wieder
sprunghaft anstieg. Mal sehen, wie lange sich deren Begeisterung hält. Nun, der
große Frauenanteil läßt genau zwei Schlüsse zu:
Da es bezüglich der beiden oberen Aussagen einige Irritationen gab, hier nochmal eine Verdeutlichung:
Punkt 1 ist in keiner Weise anmaßend, denn da es auf der ganzen Welt wahrscheinlich niemanden gibt, der schlechter aussieht, als wir spielen, hat Punkt 1 diesselbe Aussagekraft wie der Satz "Wir sehen aus.", nämlich gar keine.
Punkt 2 ist in der Tat unglücklich formuliert, was ich meinte war, daß Frauen nicht so erpicht darauf sind, guten Fußball zu sehen, denn dann würden sie sicher woanders hingehen.